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stark hochsensibel

Unterstützung annehmen leicht gemacht

Fällt es dir schwer in schwierigen Situationen Unterstützung anzunehmen?

Ich konnte es kaum glauben, 79% der Befragten fällt es schwer Unterstützung anzunehmen und nur 21 % haben gute Erfahrungen damit gemacht. Warum kann es so sein?

Es gibt natürlich verschiedene Gründe und die sind so individuell, wie die Person ist. Meist ist der Glaubenssatz – “Ich muss alles alleine schaffen!” – stark im Mindset verankert, den es zu lösen gilt. Dazu später mehr.

Nimmst du keine Unterstützung an, weil du glaubst, das es ein Zeichen von Doofheit wäre?

85 % sagen NEIN und 15 % sagen JA.

Den 85 % der Befragten möchte ich sagen Halleluja. Du bist bereit deine Persönlichkeit auf das nächste Level zu heben. Gehörst du allerdings zu den 15% darfst du den EGO-Glaubenssatz “Ich muss perfekt sein!” ablegen. Du bist ein Mensch, deine Perfektion liegt in der Unvollkommenheit. Lese mehr dazu:

Glaubst du, du musst immer alles alleine schaffen?

Das nächste Horror-Ergebnis: 80 % der Befragten sagten JA.

Darauf hin fragte ich:

Warum glaubst du, dass du alles alleine schaffen musst?

Hier ein kleiner Auszug:

  • um mich nicht abhängig zu machen
  • wenn ich unabhängig bin, kann ich nicht enttäuscht werden
  • ich habe oft um Hilfe gefragt, aber nicht bekommen
  • weil mir immer gesagt wurde, dass ich das schon schaffe
  • mein Gefühl verbindet Abhängigkeit mit Schwäche und “Nichtskönnen”

Abhängigkeiten! Sind wir abhängig, wenn wir um Unterstützung bitten? Vor allem sind wir unabhängig, wenn wir es nicht tun?

Wenn du andere Menschen um Hilfe bittest, tust ihm doch eine Freude, oder? Gibst du ihnen in diesem Moment nicht Anerkennung, Kompetenz und ein Gefühl von “gebraucht werden”? Oder fühlst du dich eher als Belastung für dein Umfeld?

Ich denke, dass ist Eins der Knackpunkte. Sich nicht zu trauen Schwäche zu zeigen, um das Gesicht nicht zu verlieren. Kann ich verstehen, vor allem dann, wenn Beziehungen auf wackligen Beinen stehen. Meist bei Arbeitskollegen, angeblichen “Freunden” oder zerstrittenen Familienverhältnissen.

Was nun?

Vertraue deiner Intuition. Wie du weißt, liebe ich es meine Gefühle zum Ausdruck zu bringen, auch dann, wenn es meine Verletzlichkeit zeigt. Ich nehme mich nicht mehr zurück, egal wo ich bin und egal mit wem ich bin. An Herzdrücken sterbe ich nicht!

Wie schaffe ich das?

Mir ist klar, nichts passiert ohne Grund (auch wenn ich es nicht immer gleich verstehe) und seit dem ich mich wahrhaftig zeige mit all meinen Gefühlen, verändere ich sehr viel zum Positiven. Nicht nur für mich, sondern für die Gemeinschaft. Dazu gehört nur eins:

MUT

Natürlich trennen sich auch Menschen von mir. Aber das ist ok, weil ich weiß warum! Ich triggere sie an.

Antriggern bedeutet, dass jemand auf ein Ereignis, ein Bild, eine Aussage, ein Wort oder ein Verhalten eines anderen stark emotional oder heftig reagiert.

Somit bringe ich eine Fähigkeit mit, die der Andere neiden und da diese Person den seelischen Schmerz nicht aushält, nimmt er/sie Abstand von mir. Auch wenn es Schade ist, zwecks langjähriger Freundschaft, ist es ein Zeichen alles richtig gemacht zu haben. Meine Persönlichkeitsentwicklung ist im vollen Gange und der andere noch nicht bereit, den Schritt weiter zu gehen und das ist nicht schlimm!

Manchmal treffe ich Menschen nach Jahren wieder und habe ein absolut gutes Gespräch. Wir dürfen uns trennen, neue Wege einschlagen, um eines Tages in einem Café uns wunderbare Geschichten aus dem Leben zu erzählen.

Für deine aktuelle Situation zählt eins:

Mit wem sprichst du darüber?

Mit deinem Lebensgefährten, Freunden, Familie oder Kollegen? Bringen dich diese Gespräche zum Ziel? Oder ist dir schon bewusst, dass deine Freunde es gut mit dir meinen und deine Feinde schlecht? Suchst du vergebens nach unparteiischen Antworten?

Neutralität bekommst du nur von einem Coach und Mentor wie mir! Denn mit mir erkennst du deine eigene Wahrheit, frei von Erwartungen anderer. Aber warum gibt es Menschen, die Coaching oder Mentoring nicht als Lösung ihrer Probleme sehen?

Hier einige der größten Glaubenssätze und Ängste:

  • Es bringt doch nichts – meine Kollegin hat es getestet
  • Was wird meine Familie dazu sagen, wenn ich ein Mentor beanspruche?
  • Geldschneiderei
  • Immer diese Hobby-Psychologen
  • Mentoring/Coaching ist für SCHWACHE – Menschen dir ihr Leben nicht auf die Reihe kriegen
  • Ich brauche niemanden der mich belehrt und sagt wo es lang geht
  • Der Mentor sieht bestimmt sofort meine Schwächen
  • Coaching ist für Menschen die keine Freunde oder Ansprechpartner haben
  • Kritik bekomme ich auch so genug
  • Coaching/Mentoring ist zu teuer
  • Im Coaching muss man weinen
  • Ich weiß alles, bin belesen

Wenn du die Angst vorm Coaching/Mentoring verlierst, verlierst du die Angst vorm Leben.

All die Glaubenssätze entsprechen nicht der Wahrheit und entspringen der Angst vorm Unbekannten und der Angst davor das eigene Potenzial zu erkennen. Denn dann ist Veränderung nicht mehr aufzuhalten. Stecken wir doch lieber bis zum Hals in der Scheiße.

Deine Wahrheit wirst du erst bilden können, wenn du es ausprobiert hast.

Was ist Coaching überhaupt?

Coaching ist eine Prozessberatung auf Augenhöhe und bedeutet dem Klienten seine Ressourcen, Stärken und Wahlmöglichkeiten darzustellen. Verborgenes Wissen aufzudecken, um den Klienten in seine wahre Größe zu bringen. Der Klient soll Klarheit, Willensstärke, Handlungskompetenz und die Fähigkeit entwickeln, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu meistern.

Was ist Coaching nicht?

Coaching ist keine Psychotherapie! Psychotherapie ist sinnvoll, wenn Krankheiten vorliegen. Hier besteht die Zusammenarbeit zwischen einem Arzt und einem Patient.

Der prägnante Unterschied:

Ein Patient sagt „Ich muss zur Therapie!“

Ein Klient sagt „Ich will eine Steigerung meiner Lebensqualität! Ich liebe Coaching, weil ich mich liebe.“

Lass es nicht soweit kommen, dass du sagen wirst: „Ich muss!“

In Amerika gehört Coaching schlichtweg zum Leben, um sich schnell und effektiv weiterzuentwickeln und die Persönlichkeit nachhaltig zu stärken.

Was ist der Unterschied zwischen meinem Mentoring und meinem Coaching?

Sieh dir dazu das Video an:

Warum es nicht so günstig ist, Dinge mit sich selbst auszumachen!

  • Dein Blickwinkel ist eingeschränkt
  • Du bist sozusagen “betriebsblind” oder hast das bekannte Brett vorm Kopf
  • Gefühle können nicht losgelassen werden
  • Verarbeitung geschieht langsamer
  • Lösungsfindung gestaltet sich schwierig
  • Führt zur Isolation
  • Die Negativ – Spirale kann nur schwer durchbrochen werden
  • Man fühlt sich allein gelassen

Mit einem Mentor oder Coach, wie mir an deiner Seite

bist du nicht alleine, nicht abhängig und die Erwartungen deines Umfeldes spielen auch keine Rolle!

Du weißt, ich liebe, dich in Höchstform zu bringen. Wenn du Unterstützung willst, zögere nicht. Ich bin da.

Lerne dir effektive und nachhaltige Unterstützung zu holen und zu lieben.

Das gibt dir Stabilität und Sicherheit, egal was passiert. Werde hochsensibel und glücklich. Es ist eine Herzensangelegenheit.

Hochsensibel grüßt

Mila Charles

P.S.: Selbstreflexion – Frage dich:

Welche Gedanken hast du zum Thema Coaching? Was würdest du tun, wenn du alles könntest? Was raubt dir Energie? Über was freust du dich? Was ist deine größte Stärke?

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