
Warum Denken nicht immer die Wahrheit ist – aber Fühlen schon
Sag, was du FÜHLST, nicht was du DENKST – Warum du damit deine Welt revolutionierst
Hast du mal darauf geachtet, wie oft du am Tag sagst: „Ich denke, dass…“? Na, erwischt? Willkommen im Club der Kopfmenschen! Die meisten von uns sind darauf trainiert, in Gedanken zu leben und diese bis zum Gehtnichtmehr zu analysieren. Aber was, wenn ich dir sage, dass die Wahrheit nicht in deinem Kopf, sondern in deinem Herzen liegt? Dass das echte Leben da beginnt, wo du dich traust zu sagen: „Ich fühle…“.
Du hast jetzt vielleicht so einen kleinen Widerstand im Kopf: „Aber im Job kann ich doch nicht mit meinen Gefühlen ankommen!“ Doch, kannst du. Und ich zeige dir gleich, warum das dein Leben – beruflich und privat – viel einfacher, echter und kraftvoller macht.
Warum Denken nicht immer die Wahrheit ist – aber Fühlen schon
Gedanken sind wie ein Haufen hyperaktiver Affen in deinem Kopf, die von Ast zu Ast schwingen und alles kommentieren müssen. Sie sind geprägt von deinem bisherigen Leben: Überzeugungen, Erfahrungen, Ängsten und Erwartungen.
Und was machen wir? Wir nehmen diese Gedanken ernst, als wären sie das Evangelium. Dabei sind sie oft nur Projektionen, verzerrte Wahrnehmungen oder schlichtweg Mist, der uns ständig ablenkt.
Gefühle dagegen? Die sind wie dieser ruhige See tief in dir. Echt, unverfälscht, direkt aus deinem Innersten. Sie sind da, um dich zu leiten, nicht um dich zu verwirren.
Alltagsbeispiel Privatleben – Warum Fühlen immer besser ist als Denken
Stell dir vor, du hattest einen richtig miesen Tag. Dein Chef hat dich angeschnauzt, der Bus kam zu spät, und zu Hause sieht’s aus, als wäre ein Tornado durchgefegt. Du bist genervt, erschöpft und gefühlt steht dir alles bis hier. 👆
Deine Partnerin fragt: „Alles okay mit dir?“
Gedankenmodus – Der direkte Weg zum Streit 🚩
Du bist total im Kopf, deine Gedanken drehen sich um Ungerechtigkeit, genervte Vorwürfe und diesen blöden Tag, den du gerade hinter dir hast. Du sagst:
„Ich denke, dass du einfach nie aufräumst. Ich denke, dass ich hier immer alles alleine machen muss. Ich denke, dass das echt unfair ist.“
Was kommt bei deinem Gegenüber an? Nicht deine Erschöpfung, nicht dein Bedürfnis nach Unterstützung, sondern ein knallharter Vorwurf. Und was passiert, wenn man Menschen Vorwürfe macht? Genau, sie gehen in Abwehrhaltung.
Antwort deines Partners:
„Ach komm schon! Jetzt fängst du schon wieder mit diesem Thema an. Ich hab auch einen anstrengenden Tag hinter mir. Du kannst doch auch mal was machen!“
BÄM! Streit. Und was wurde gelöst? Nichts. Im Gegenteil, jetzt seid ihr beide auf 180 und müsst erst mal wieder runterkommen.
Gefühlsmodus – Der Weg zur Lösung 💡
Jetzt spulen wir nochmal zurück. Dein Partner fragt: „Alles okay mit dir?“
Statt mit deinen Gedankenkonstrukten um dich zu werfen, atmest du einmal tief durch und erlaubst dir, einfach ehrlich zu sagen, was du fühlst:
„Ich fühle mich gerade total überfordert und gestresst. Heute war alles einfach nur Chaos, und jetzt hier auch noch das ganze Durcheinander… ich fühle mich gerade echt allein mit all dem Stress.“
Was kommt bei deinem Partner an? Deine Wahrheit. Dein echtes Gefühl. Das, was du gerade wirklich brauchst, ohne diesen Gedankenkram drumherum. Und das Spannende? Dein Gegenüber kann darauf viel besser reagieren, weil du ihm oder ihr die Möglichkeit gibst, dich wirklich zu verstehen.
Antwort deines Partners:
„Oh Mann, das klingt echt hart. Komm her, ich nehm dich mal in den Arm. Willst du drüber reden oder einfach nur kurz deine Ruhe haben? Ich kann hier auch schnell was aufräumen.“
Ergebnis? Verständnis. Nähe. Eine echte Verbindung. Und plötzlich ist der Tag gar nicht mehr so schlimm, weil du dich verstanden fühlst und das Gefühl hast, nicht allein damit zu sein.
Warum das so verdammt wichtig ist
In Beziehungen geht es IMMER um Verbindung. Und Verbindung entsteht nicht durch Gedanken, sondern durch Gefühle.Wenn du nur sagst, was du denkst, wird es oft als Vorwurf oder Kritik wahrgenommen. Dein Gegenüber fühlt sich angegriffen und wird sich sofort verteidigen – selbst, wenn er oder sie es gar nicht so gemeint hat.
Wenn du stattdessen sagst, was du fühlst, lädst du dein Gegenüber ein, dich wirklich zu verstehen. Das öffnet Raum für:
- Ehrliches Zuhören statt Abwehrhaltung.
- Einfühlungsvermögen statt Verteidigung.
- Echte Lösungen statt endloser Diskussionen.
Über Gefühle zu sprechen ist also nicht nur „nette Kommunikation“, sondern ein echtes Werkzeug zur Konfliktlösung. Es holt dich aus dem ewigen „Recht-haben-Wollen“ und bringt dich dorthin, wo es wirklich zählt: zu echtem Verständnis und Nähe.ugehen.
Alltagsbeispiel Beruf – Warum Fühlen auch im Job rockt
Du sitzt in einem Meeting und präsentierst eine Idee, auf die du wirklich stolz bist. Du hast an diesem Konzept gefeilt, es ausgearbeitet und fühlst dich, als hättest du wirklich etwas Geiles erschaffen. 🚀
Aber dann passiert Folgendes: Die anderen diskutieren, werfen Einwände ein, wirken desinteressiert oder reden einfach nur über ihre eigenen Vorstellungen. Keiner geht so richtig auf deine Vision ein.
Gedankenmodus – Die Killer-Gedankenschleife
Während das Meeting läuft, rattern die Gedanken in deinem Kopf wie ein überdrehter Motor:
„Ich denke, dass meine Kollegen mich einfach nicht verstehen. Ich denke, dass sie mich nicht ernst nehmen. Ich denke, dass ich besser die Klappe halten sollte, wenn hier eh keiner meine Ideen wertschätzt.“
Und was passiert? Du sagst nichts mehr. Du schluckst deine Frustration runter und gehst mit mieser Laune nach Hause.
Am nächsten Tag ist die Motivation im Keller. Kreativität? Weg. Begeisterung? Auf Null. Weil du den Gedankenmist von gestern immer noch mit dir rumschleppst. Und im nächsten Meeting? Da hältst du lieber direkt die Klappe, anstatt deine Ideen nochmal rauszuhauen. Warum auch, wenn’s eh keiner wertschätzt, oder? 🙄
Gefühlsmodus – Die Power der echten Kommunikation 💡
Jetzt spulen wir nochmal zurück. Selbes Meeting, selbes Szenario. Aber diesmal hörst du nicht nur auf deinen Frust und deine zerfleischenden Gedanken, sondern tauchst ein Stückchen tiefer in dich hinein.
Was fühlst du wirklich?
„Ich fühle mich enttäuscht, weil ich mir wünsche, dass meine Idee ernst genommen wird. Ich fühle mich unsicher, weil ich nicht das Gefühl habe, gesehen zu werden.“
Wow. Da ist sie, deine echte Wahrheit. Und jetzt kommt der entscheidende Unterschied: Du sprichst genau das an.
Du sagst vielleicht im Meeting:
„Leute, ich fühle mich gerade unsicher, weil ich mir wirklich viel Mühe mit dieser Idee gegeben habe. Es wäre mir wichtig, dass ich wirklich verstanden werde und wir zusammen daran arbeiten können. Könnt ihr mir sagen, was genau euch daran unklar ist?“
Ergebnis? Respekt. Klarheit. Fortschritt.
Was passiert jetzt? Deine Kollegen hören dich plötzlich wirklich. Nicht, weil du am lautesten gebrüllt hast, sondern weil du ehrlich bist.
Warum das funktioniert:
- Du machst dich verletzlich und mutig zugleich.
- Dein Gegenüber erkennt, dass es hier nicht um Ego-Kämpfe geht, sondern um echten Austausch.
- Statt Frust herrscht Verständnis. Statt Abwehrhaltung gibt’s echtes Interesse.
Vielleicht kommt sogar sowas zurück wie:
„Hey, ich wusste gar nicht, dass dir das so wichtig ist. Erklär doch nochmal genauer, wie du dir das vorstellst. Vielleicht können wir deine Idee mit unseren Ansätzen kombinieren.“
Das Beste? Du fühlst dich gehört. Du hast deine Wahrheit ausgesprochen, und plötzlich öffnen sich Türen, die vorher verriegelt waren.
Warum du auch im Job über Gefühle sprechen solltest
Die meisten Menschen haben Schiss davor, ihre Gefühle im Job zu zeigen, weil sie glauben, das sei ein Zeichen von Schwäche. Aber genau das Gegenteil ist der Fall:
💪 Gefühle klar zu benennen, ist pure Stärke.
💪 Es zeigt, dass du authentisch bist und keine Masken aufsetzt.
💪 Es schafft Vertrauen, Verbindung und echte Lösungen – statt endloser Frustration.

Mit Tarot zu deiner Wahrheit – Fühlen statt Denken lernen
Es ist meine Passion, Menschen dabei zu helfen, wieder in ihr Fühlen zu kommen. Den Kopf mal zur Ruhe bringen, die ewigen Gedankenspiralen stoppen und stattdessen das wahrnehmen, was wirklich da ist.
Aus dieser tiefen Überzeugung heraus habe ich das Highly Sensitive Tarot entwickelt. Tarot ist für mich ein Schlüssel, um aus dem Kopf in das Herz zu kommen. Ein Werkzeug, das nicht deinen Verstand beschäftigt, sondern dich direkt mit deinen Gefühlen verbindet.
Tarot Intuition Circle – Lerne, wieder zu fühlen statt zu denken
Du fragst dich jetzt vielleicht: Wie soll ich das lernen?
Ganz einfach: Mit meiner Methode, die ich im Tarot Intuition Circle unterrichte.
Der Tarot Intuition Circle ist ein Kurs, der dir zeigt, wie du mit Tarotkarten tief in dein Innerstes eintauchen kannst, um deine Gefühle zu verstehen, ihnen Raum zu geben und mit deiner Intuition in Verbindung zu treten.
Hier ist dein Weg zu mehr Klarheit, zu echtem Fühlen und zu einem Leben, das sich endlich authentisch anfühlt:
Fühlen ist das neue Denken – Machst du mit?
Du hast die Wahl:
Dich weiterhin hinter endlosen Gedankenkonstrukten verstecken oder endlich deine Wahrheit fühlen und aussprechen.
Sag nicht, was du denkst. Sag, was du fühlst. Und erlebe, wie dein Leben – privat und beruflich – sich radikal zum Besseren verändert.
Ich helfe dir dabei. Und glaub mir, es wird episch. 🚀✨
Mila

