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Reizüberflutungen & Hochsensibilität

Ich halte die Reizüberflutungen nicht aus. Mir ist alles zu viel. Was kann ich nur tun? Wo ist der Ausgang? Bin ich verrückt? Warum geht es immer mir so? Mir ist es total unangenehm vor den anderen. Diese und ähnliche Gedanken plagen dich? Dann hab ich 9 problemlösende Fragen für dich:

Weißt du, was passiert wenn du die Reizüberflutung zulässt, nicht in den Widerstand gehst?

Begrüße den Moment des Überflusses an Reizen. Schenke dir ein Lächeln. Lass die negative Energie frei. Im Widerstand bläst du die schlechten Gefühle, wie ein Luftballon auf. Verdichtest sie, bis der Luftballon platzt und deine weggepressten Gefühle sich in einer Panikattacke auflösen. Deine Körper kann im Widerstand nichts anderes tun, als sie abzuschütteln durch Schwitzen, Zittern, Ohnmacht.

Warum vertraust du deinem Körper nicht?

Wenn dir im Außen alles zu viel wird, lege den Fokus von dem Außen auf dein Inneres. Spüre in deinen Körper. Das funktioniert am Besten, wenn du deinen Körper fühlst. Gehe mit deiner Aufmerksamkeit in deine Füße, wie sie den Boden berühren vom kleinen Fußzeh bis zum Vers. Lenke deine 100% Aufmerksamkeit aufs Gehen. Diese kleine Übung hilft, um Reizüberflutung zu mildern.

Glaubst du, dass deine Reizüberflutung dich beherrscht?

Wir denken unser ganzes System ist in Panik. Es ist aber nicht so, es ist nur ein Teil von dir. Erlaube dir die negative Situation zu akzeptieren und nicht als Schwäche anzusehen. Dann, wenn die Reizüberflutung da ist, hast du die einmalige Möglichkeit es für immer zu lösen, indem du es zulässt. Lass zu.

Akzeptiere was ist, nehme deinen Perfektionismus raus. Sei geduldig mit dir und dem Wandel. Finde im „Unheil“ etwas über was du dich freuen kannst. Nichts ist böse, außer du bewertest es als solches. Meide unnötige Dramatik. Sage dir: „Ich bewerte nicht. Ich lasse los.“

Danke dir, dass du bereit bist diese Herausforderung anzunehmen.

Wisse nur ein kleiner Teil von dir hat Angst, ist unsicher oder schwach. Der viel größere Teil ist stärker als du dir je vorstellen kannst und voller Hingabe das Leben anzunehmen, wie es ist.

Hast du den Mut entwickelt, mit einem Menschen über deine Reizüberflutungen zu sprechen?

Geheimhaltung ist gleichzusetzen mit dem Widerstand. Es tut dir nicht gut und läßt die Reizüberflutungen immer öfters auftreten. Teile deine Geschichte mit Menschen, denen du vertraust. Dann überlege gemeinsam, welche Maßnahmen du ergreifen kannst, wenn die Reizüberflutungen wieder ausbricht.

Warum fühlst du dich als Belastung für dein Umfeld?

Menschen, die dich lieben, werden dich immer lieben, egal was ist. Habe Vertrauen. Das was wirklich und wahrhaftig zu dir gehört, ist und bleibt bei dir. Hast du schon mal überlegt, was du anderen vorwirfst, wirfst du dir selbst vor?

Wenn du glaubst, du wirst in Zeiten von Reizüberflutungen weniger geliebt, dann liebst du dich vielleicht selbst nicht! Münze die Gedanken, die du auf andere projizierst auf dich um. Mit diesen Erkenntnissen kannst du deine Probleme und daraus resultierender Reizüberflutung schnell lösen.

Vergleichst du dich mit anderen?

Selbstsabotage auf dem höchsten Niveau. Deine Welt ist nicht meine und umgekehrt! Wir sehen zwar, dass wir anders Aussehen und können dies meist akzeptieren, aber die Andersartigkeit im Kern eines Menschen können wir nur schlecht wahrnehmen. Warum? Hier fehlt es an tiefgreifenden Gesprächen mit fremden Menschen. An der Offenheit Verletzlichkeit zu zeigen. Zu zeigen, welche Erfahrungen einen Menschen berührt haben.

Warum reagiert ein Mensch so und nicht anders? Es gibt einen Grund! Erfolgreiche Menschen haben einen hohen Antrieb. Dieser Antrieb resultiert aus den Verletzungen der Vergangenheit. Wenn du die Verletzungen dieses Menschen kennen würdest… würdest du wahrscheinlich nicht mehr tauschen wollen. Es ist nicht alles Gold was glänzt.

Wer erschafft deine Gedanken?

Solange du daran glaubst deine Gedanken nicht beeinflussen zu können, wirst du nichts verändern können. Verändere deine Gedanken und die veränderst alles. Wenn destruktive Gedanken auftauchen, nehme sie wahr und lass sie ziehen, wie Wolken am Himmel. Denke dann bewußt, das Gegenteil. Ton an, los geht’s.

Was hält dich ab an deine Fähigkeiten zu glauben?

Behalte einen klaren Kopf. Mache dir bewußt, dass du dir diese emotionale Erfahrung gerade selbst erschaffst. Die Überflutung an Reizen darf dasein. Deine Gefühle, dein Urteil über die Situation ist deine Entscheidung. Wähle. Du bist frei. Es ist deine Schöpfung.

Vergleiche Situationen nicht untereinander. Jeder Augenblick ist neu und niemals gleich. Das Leben lädt dich ein die Situation neu zu erleben, neu zu definieren, es anders zu machen. Erschaffe dich neu! Lege deine alten Vorstellung über dich ab. Du bist viel mehr, als deine Reizüberflutungen.

Fällt es dir schwer dich abzugrenzen?

Achte auf die Energien, die du von Anderen empfängst. Identifiziere dich allerdings nicht damit. Akzeptiere es, wenn es deinem Gegenüber schlecht geht. Kämpfe nicht mit der Energie. Trete bei Seite, bewerte nicht, höre zu, schenke Liebe. Damit grenzt du dich ab. Bleib in deiner liebevollen Energie.

Wenn dir emotionale Abgrenzung schwer fällt, dann habe ich eine geniale Anleitung für dich. Abonniere meinen Newsletter (du kannst dich jederzeit austragen und es ist kostenlos) und du bekommst ein exklusives Training. Einfach abonnieren und los geht’s.

Deine Daten sind sicher und geschützt.

Lasse deinen inneren Widerstand los. „Warum passiert es immer mir? Ich möchte es nicht. Wie geht es wieder weg?“  Aktiviere dein Urvertrauen. Alles geschieht zu deinem Besten. Vertraue! Lass das Universum für dich arbeiten. Habe Mitgefühl mit dir. Du bist nicht deine Reizüberflutungen. Jede Sekunde ist ein neuer Anfang.

Dein Körper hilft dir dich zu transformieren, innere Gifte abzustoßen. Begrüße es und Danke deinen Körper für die Zusammenarbeit.

Was hat deine Hochsensibilität mit Reizüberflutungen zu tun?

Deine Hochsensibilität filtert deine Reize, erkennt was du jetzt in dieser Situation brauchst und sendet dir Informationen durch ein Gefühl.

Da die Hochsensibilität in den meisten Fällen nicht sprechen kann, ist es wichtig, dass du lernst deine Gefühle richtig zu deuten.

In dem Blogbeitrag:

habe ich dir ein Fallbeispiel dazu beschrieben. Lese diesen Blog ergänzend.

Deine

Mila Charles

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